Falafel mit Tahini-Sauce
Hervorgehoben unter: Internationale Küche
Ich liebe es, Falafel zuzubereiten, denn sie sind nicht nur unglaublich lecker, sondern auch vielseitig. Die Kombination aus Kichererbsen und frischen Kräutern bringt einen herrlichen Geschmack, der durch die cremige Tahini-Sauce perfekt ergänzt wird. Dieses Rezept ist ideal für deftige Snacks oder als Hauptgericht, und ich garantiere, dass alle deine Gäste begeistert sein werden. Mit den richtigen Gewürzen und einer knusprigen Außenschicht wird jedes Bissen zum Genuss!
Als ich das erste Mal Falafel zubereitete, war ich beeindruckt von der Einfachheit dieses Gerichts. Die Kombination aus Kichererbsen, Zwiebeln und frischen Kräutern in der Pfanne zu braten, war ein Erlebnis, das mich zur Wiederholung einlud.
Ein kleiner Tipp, den ich gelernt habe, ist die Nutzung von frischen Kräutern wie Petersilie und Koriander. Diese verleihen den Falafeln nicht nur Farbe, sondern auch eine wunderbare Frische. Und nicht vergessen, die Tahini-Sauce, die dem Ganzen eine cremige Note verleiht!
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Herzhafter Geschmack mit einer perfekten Würze
- Knusprige Außenschicht und weicher Kern
- Vielseitig als Snack oder Hauptgericht einsetzbar
Die perfekte Konsistenz der Falafel
Die richtige Konsistenz der Falafelmasse ist entscheidend für ein gelungenes Ergebnis. Sie sollte formbar, aber nicht zu klumpig oder zu weich sein. Wenn du beim Pürieren das Gefühl hast, dass die Masse zu feucht ist, kannst du entweder etwas mehr Kichererbsen hinzufügen oder eine kleine Menge Semmelbrösel einarbeiten, um die Textur zu optimieren. Achte darauf, dass beim Formen der Bällchen keine Risse entstehen, da dies zu einem Auseinanderfallen beim Frittieren führen kann.
Ein weiterer wichtiger Schritt ist das Ruhen der Falafelmasse. Lass sie nach dem Pürieren mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen. Dies hilft, die Aromen zu intensivieren und erleichtert das Formen. Stelle sicher, dass die Masse gut gekühlt ist, bevor du mit dem Frittieren beginnst, da dies zu einer besseren Struktur beiträgt.
Tipps für das Frittieren
Beim Frittieren der Falafel ist die richtige Öltemperatur entscheidend. Erhitze das Öl auf etwa 180-190 Grad Celsius. Du kannst dies testen, indem du ein kleines Stück der Masse ins Öl gibst; es sollte sofort zu sizzle beginnen und nach oben steigen. Zu kaltes Öl führt zu fettigen Falafeln, während zu heißes Öl sie außen verbrennen könnte, bevor sie im Inneren gar sind. Frittiere die Bällchen in kleinen Portionen, um die Temperatur des Öls stabil zu halten.
Vermeide es, die Falafel zu überladen, da dies dazu führen kann, dass die Temperatur des Öls sinkt und das Frittierergebnis beeinträchtigt wird. Nach dem Frittieren lege die Falafel auf ein mit Küchenpapier ausgelegtes Blech, um überschüssiges Öl abzutropfen und eine knusprige Außenschicht zu gewährleisten.
Variationen und Serviervorschläge
Falafel sind unglaublich vielseitig und lassen sich leicht variieren. Du kannst zum Beispiel Gewürze wie Paprika oder Chili hinzufügen, um zusätzliche Schärfe und Tiefe zu erzeugen. Frisch gehackte Minze oder Dill können ebenso für ein anderes Geschmacksprofil sorgen. Ein zusätzlicher Schuss Zitronensaft in der Falafelmasse bringt eine frische Note, die wunderbar mit der Tahini-Sauce harmoniert.
Für das Servieren empfehle ich, die Falafel in einem Pitabrot mit frischem Gemüse und einer großzügigen Portion der Tahini-Sauce zu servieren. Eine Beilage aus Salat mit Granatapfelkernen und Gurken sorgt für einen erfrischenden Kontrast. Diese Kombination bietet nicht nur Geschmack, sondern auch eine ansprechende Präsentation auf dem Teller.
Zutaten
Hier sind die Zutaten, die du benötigst:
Für die Falafel:
- 400g Kichererbsen (wenn möglich über Nacht eingeweicht)
- 1 kleine Zwiebel, grob gehackt
- 2 Knoblauchzehen, gehackt
- 1 Bund Petersilie, frisch, grob gehackt
- 1 Bund Koriander, frisch, grob gehackt
- 2 Teelöffel Kreuzkümmel
- 1 Teelöffel Backpulver
- Salz nach Geschmack
- Pfeffer nach Geschmack
- Öl zum Frittieren
Für die Tahini-Sauce:
- 100g Tahini
- 1 Knoblauchzehe, gepresst
- Saft von 1 Zitrone
- Wasser (nach Bedarf für die Konsistenz)
- Salz nach Geschmack
Stelle sicher, dass alle Zutaten frisch sind, um das beste Aroma zu erzielen!
Zubereitung
So bereitest du die Falafel vor:
Falafel-Masse zubereiten
Die eingeweichten Kichererbsen, Zwiebel, Knoblauch, Petersilie, Koriander, Kreuzkümmel, Backpulver sowie Salz und Pfeffer in eine Küchenmaschine geben und pürieren, bis eine grobe Masse entsteht. Die Mischung sollte formbar, aber nicht zu fein sein.
Falafel formen
Mit feuchten Händen kleine Bällchen oder Patties aus der Kichererbsenmasse formen. Diese sollten ziemlich gleichmäßig in der Größe sein.
Falafel frittieren
In einer tiefen Pfanne ausreichend Öl erhitzen, sodass die Falafel darin schwimmen können. Die Bällchen portionsweise goldbraun frittieren, dann auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Tahini-Sauce zubereiten
Für die Tahini-Sauce die Tahini, den gepressten Knoblauch, den Zitronensaft und etwas Salz in einer Schüssel vermengen. Nach und nach Wasser hinzufügen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Serviere die Falafel warm mit der Tahini-Sauce als Dip!
Profi-Tipps
- Für die beste Textur solltest du die Kichererbsen mindestens 8 Stunden einweichen. Wenn die Mischung zu feucht ist, füge ein wenig Mehl hinzu, um sie besser formen zu können.
Lagerung und Aufbewahrung
Die ungebäckten Falafel können gut vorbereitet und bis zu 24 Stunden im Kühlschrank aufbewahrt werden. Achte darauf, sie in einem luftdichten Behälter zu lagern, um das Austrocknen zu vermeiden. So kannst du jederzeit frisch frittierte Falafel genießen, ohne die gesamte Zubereitungszeit erneut aufwenden zu müssen.
Wenn du die Falafel einmal gebraten hast, kannst du die Reste in einem geschlossenen Behälter im Kühlschrank bis zu drei Tage aufbewahren. Beim Wiedererwärmen empfehle ich, die Falafel im Ofen bei 180 Grad Celsius für etwa 10 Minuten zu erwärmen, um die Knusprigkeit zu erhalten.
Dietary Substitutions
Für eine glutenfreie Version dieser Falafel kannst du die Semmelbrösel durch glutenfreie Paniermehl-Alternativen ersetzen oder die Menge an Kichererbsen leicht erhöhen. Das sorgt nicht nur für die gewünschte Bindung, sondern bleibt auch im Geschmack unverfälscht. Wenn du Nutze von einer proteinreicheren Option machen möchtest, kannst du die Kichererbsen unter Verwendung von Quinoa ersetzen.
Wenn du eine vegane Variante der Tahini-Sauce möchtest, kannst du die Knoblauchzehe einfach weglassen, falls du eine mildere Sauce bevorzugst. Eine Prise Kreuzkümmel in der Sauce kann zudem den Geschmack abrunden, ohne die Creme der Sauce zu beeinflussen. Experimentiere mit verschiedenen Kräutern, wie zum Beispiel Dill oder Schnittlauch, um die Sauce nach deinem Geschmack anzupassen.
Fragen zu Rezepten
→ Kann ich die Falafel im Ofen backen?
Ja, du kannst die Falafel auch bei 200°C für etwa 20-25 Minuten backen. Sie werden eventuell nicht ganz so knusprig, aber trotzdem lecker!
→ Wie lange sind die Falafel haltbar?
Ungegart kannst du die Falafel-Masse bis zu 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Frittierte Falafel sollten innerhalb von 2 Tagen verzehrt werden.
→ Kann ich die Falafel einfrieren?
Ja, du kannst die ungekochten Falafel einfrieren. Lege sie einfach auf ein Blech und friere sie ein. Nach dem Einfrieren in einen Behälter geben. Zum Garen einfach gefroren frittieren.
→ Wie kann ich die Tahini-Sauce anpassen?
Du kannst die Tahini-Sauce nach Geschmack anpassen, indem du mehr Zitronensaft oder Knoblauch hinzufügst. Auch Gewürze wie Paprika oder Kreuzkümmel sind tolle Ergänzungen.
Falafel mit Tahini-Sauce
Ich liebe es, Falafel zuzubereiten, denn sie sind nicht nur unglaublich lecker, sondern auch vielseitig. Die Kombination aus Kichererbsen und frischen Kräutern bringt einen herrlichen Geschmack, der durch die cremige Tahini-Sauce perfekt ergänzt wird. Dieses Rezept ist ideal für deftige Snacks oder als Hauptgericht, und ich garantiere, dass alle deine Gäste begeistert sein werden. Mit den richtigen Gewürzen und einer knusprigen Außenschicht wird jedes Bissen zum Genuss!
Erstellt von: Larissa Hahn
Rezeptart: Internationale Küche
Schwierigkeitsgrad: Einfach
Endmenge: 4 Portionen
Was Sie brauchen
Für die Falafel:
- 400g Kichererbsen (wenn möglich über Nacht eingeweicht)
- 1 kleine Zwiebel, grob gehackt
- 2 Knoblauchzehen, gehackt
- 1 Bund Petersilie, frisch, grob gehackt
- 1 Bund Koriander, frisch, grob gehackt
- 2 Teelöffel Kreuzkümmel
- 1 Teelöffel Backpulver
- Salz nach Geschmack
- Pfeffer nach Geschmack
- Öl zum Frittieren
Für die Tahini-Sauce:
- 100g Tahini
- 1 Knoblauchzehe, gepresst
- Saft von 1 Zitrone
- Wasser (nach Bedarf für die Konsistenz)
- Salz nach Geschmack
Anweisungen
Die eingeweichten Kichererbsen, Zwiebel, Knoblauch, Petersilie, Koriander, Kreuzkümmel, Backpulver sowie Salz und Pfeffer in eine Küchenmaschine geben und pürieren, bis eine grobe Masse entsteht. Die Mischung sollte formbar, aber nicht zu fein sein.
Mit feuchten Händen kleine Bällchen oder Patties aus der Kichererbsenmasse formen. Diese sollten ziemlich gleichmäßig in der Größe sein.
In einer tiefen Pfanne ausreichend Öl erhitzen, sodass die Falafel darin schwimmen können. Die Bällchen portionsweise goldbraun frittieren, dann auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Für die Tahini-Sauce die Tahini, den gepressten Knoblauch, den Zitronensaft und etwas Salz in einer Schüssel vermengen. Nach und nach Wasser hinzufügen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Zusätzliche Tipps
- Für die beste Textur solltest du die Kichererbsen mindestens 8 Stunden einweichen. Wenn die Mischung zu feucht ist, füge ein wenig Mehl hinzu, um sie besser formen zu können.
Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)
- Calories: 400 kcal
- Total Fat: 20g
- Saturated Fat: 3g
- Cholesterol: 0mg
- Sodium: 200mg
- Total Carbohydrates: 43g
- Dietary Fiber: 10g
- Sugars: 4g
- Protein: 12g